[Intro] [Verse] Grauer Himmel über Beton Jeder Quadratmeter kostet Lohn Der Lohn reicht nicht mehr weit Für ein Stückchen Menschlichkeit Treppenhaus, eng und steil WG-Zimmer, kalt und grell Besichtigung, hundert Mann Wer kriegt die Chance, wer fängt mal an? [Pre-Chorus] Die Stadt wächst, die Preise steigen Wir sind nur noch kleine Schweigen Verdrängt an den Rand der Zeit Nur noch ein Traum von Zweisamkeit [Chorus] Beton und Träume, ein harter Kampf Im Großstadtdschungel, ein ewiger Dampf Vollzeit arbeiten, doch das Geld ist knapp Dieses Leben, es macht uns schlapp Die Miete frisst den Lohn auf, Tag für Tag Ein Gefühl der Fremdheit, das uns plagt [Verse] Luxusapartments in den Himmel gebaut Während unten die Hoffnung vergraut Makler lächeln, kalt und glatt Schreiben uns ab, das ist ihr Rat Wartelisten, endlos lang Ein Leben im ständigen Zwang Die eigene Stadt wird fremder Ort Ein bitterer, trauriger Hort [Pre-Chorus] Die Stadt wächst, die Preise steigen Wir sind nur noch kleine Schweigen Verdrängt an den Rand der Zeit Nur noch ein Traum von Zweisamkeit [Chorus] Beton und Träume, ein harter Kampf Im Großstadtdschungel, ein ewiger Dampf Vollzeit arbeiten, doch das Geld ist knapp Dieses Leben, es macht uns schlapp Die Miete frisst den Lohn auf, Tag für Tag Ein Gefühl der Fremdheit, das uns plagt [Bridge] Ein Piano spielt leise, ein trauriger Ton Streicher weinen, die Emotion Der Subbass dröhnt, die Kick ist hart Ein Beat, der die Wahrheit spart [Verse] Wir träumen von Wänden, die uns gehören Von Räumen, in denen wir uns nicht stören Doch die Realität holt uns ein Wir sind gefangen, klein und allein Die Stadt, die uns einst rief Wirft uns jetzt aus dem Brief [Chorus] Beton und Träume, ein harter Kampf Im Großstadtdschungel, ein ewiger Dampf Vollzeit arbeiten, doch das Geld ist knapp Dieses Leben, es macht uns schlapp Die Miete frisst den Lohn auf, Tag für Tag Ein Gefühl der Fremdheit, das uns plagt [Outro]